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Pfarrwallfahrt am Pfingstmontag

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Wallfahren und Pilgern sind eine Sprache des Herzens. Gott beherrscht diese Sprache und er lädt uns immer wieder zu den ersehnten Aufbrüchen ein.

Unser Aufbruch begann früh morgens um 4 Uhr. Die ersten Wallfahrer versammelten sich vor der Kirche und bei herrlichem Wetter marschierten wir los.

In Altendorf warteten weitere Pilger auf uns. Den Alltag, die Hektik, den Stress und all den Ballast, der auf den Schultern lastet, hinter sich lassend, ging es weiter Richtung St. Corona.

Gestärkt brachen wir zur letzten Etappe auf und erreichten die Kraftquelle unseres Glaubenslebens.

Gemeinsam mit den Wallfahrern, die mit dem Rad oder mit dem Auto kamen, zogen wir  in die Wallfahrtskirche ein.

Mit dem Kreuz, das uns im Alltag immer voran geht.

Vergessen wir nie, dass wir uns von Gott getragen wissen, wenn der Weg zu steinig, zu mühsam und beschwerlich wird.

Gott wartet nicht erst am Ziel auf uns; er ist schon mit uns unterwegs – IMMER!